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Vorteile 1.

Vorteile 2.

Sanierung.

Dach neu.

Thermografie.

01/8693699 Fax DW 99–– office@zellulosedaemmung.at

1230 Wien, Ketzergasse 204

Durch die Wände sehen, wünscht sich jeder. Das kann auch die Thermografie nicht leisten, aber vieles verrät sich doch dadurch, wie die sichtbare Oberfläche erwärmt oder abgekühlt wird. Deshalb kann aus dem Wärmebild schnell auf das Innere darunter geschlossen werden: 

Nässe erhöht die Wärmeleitfähigkeit gegenüber den trockenen Teilen.
Heizleitungen erwärmen die Wand lokal.
Trinkwasserleitungen machen die Wand kühler.
Hohlräume machen die Wand dünner. Damit ist die Wand kühler. Luft kühlt oder wärmt weniger als Wasser. Auch Einbauteile wie Holzbalken oder Stahlträger verändern die Wärmeleitung.

Wichtig: Es muß immer ein Temperaturunterschied da sein: Entweder wärmer oder kälter als am Aufnahmeort. Wenn alle Heizungen aus sind und es drinnen genau so warm oder kalt ist wie außen, dann funktioniert Thermografie nicht: Sie lebt vom Temperaturgefälle, denn das ist, was wir sehen!

 

Wasserschadenfeststellung

Eine thermografische Untersuchung zeigt die Quelle des Wassers. Dort ist die Abkühlung am stärksten.
Mit der Wärmebildkamera kann die Sanierung geplant werden. Trockene Gebäudeteile brauchen nicht saniert werden.
Die Thermografie klärt schnell, ob ein Nässeschaden von einer defekten Leitung oder von frei eindringendem Wasser verursacht wird.
Feuchte Wände verraten sich auch unter Kacheln. Mit dem unbewaffneten Auge wäre dort nichts zu sehen.
 

 

                                                                                            Energieverluste (Gebäudethermografie)

Bei vielen Häusern gibt es Stellen, an denen Energie verloren geht. Gerade der exponierte Dachbereich ist empfindlich für diese Wärmelecks:

Auch an Fassaden sind Energieverluste sehr häufig die sich wo man mit der Thermografiekamera auch hinschaut, immer wieder zeigen. Kein Wunder, daß sich die Heizkosten in solchen ganz normalen Häusern auftürmen:

 

Einen gewissen Anteil an den Energieverlusten von Häusern hat auch der unkontrollierte Luftaustausch durch Undichtigkeiten. Gerade bei modernen und hochisolierten Bauwerken kann der Energieverlust durch Luftundichtigkeiten einen beträchtlichen Betrag ausmachen.

 Der Löwenanteil der Energieverluste eines gewöhnlichen Hauses im Alter von etwa 20 bis 40 Jahren hat die Wärmeleitung durch die Wände und das Dach. Bis 1973, dem Jahr des ersten Ölpreisschocks, waren speziell isolierte Wände unbekannt. Um Baukosten zu sparen, wurden die Wände immer dünner und dünner. Als Ergebnis stiegen der Energieaufwand bis auf enorme Höhen an.

 

 

 

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